Vom Werkstoff zum Produkt.
STYON entwickelt einen zementfreien mineralischen Werkstoff, der CO₂ durch Mineralisierung in die feste Materialstruktur einbindet.
Erste Produkte und Probekörper zeigen heute, was mit dem Material möglich ist. Perspektivisch soll der Werkstoff für größere Formate und funktionale Anwendungen weiterentwickelt werden.

Die Grundlage ist der Werkstoff.
Form, Oberfläche und Anwendung bauen darauf auf.
Ein erster sichtbarer Demonstrator: die STYON-Vase.
CO₂-Mineralisierung zum Anfassen.
Die STYON-Vase ist ein früher Demonstrator des Werkstoffs. Sie macht sichtbar, wie aus mineralischer Materialentwicklung und CO₂-Mineralisierung ein reales Produkt entstehen kann.

Erste Exemplare wurden bereits verkauft und zeigen, dass der Werkstoff auch außerhalb der Entwicklung auf Interesse stößt.
Das ist erst der Anfang
Vom Demonstrator zur Anwendung.
Der STYON-Werkstoff lässt sich in unterschiedliche Formen und Oberflächen überführen. Die heute gezeigten Produkte und Designstudien dienen dazu, Material, Formgebung und mögliche Einsatzfelder sichtbar zu machen.
Perspektivisch soll der Werkstoff für größere Formate und funktionale Anwendungen weiterentwickelt werden.

Konzeptstudien – mögliche zukünftige Anwendungen des STYON-Werkstoffs

Konzeptstudien – mögliche zukünftige Anwendungen des STYON-Werkstoffs
- Formteile und Designobjekte
Demonstratoren für Formgebung, Oberfläche und Materialwirkung. - Platten und Oberflächen
Perspektivische Anwendungen für Innenräume und funktionale Flächen. - Individuelle Geometrien
Kundenspezifische Formen, Muster und Bauteilgeometrien. - Materialmuster
Probekörper für Partner, Labore und Pilotprojekte.
Mit jeder Anwendung ein Stück weiter.
Jede hergestellte Anwendung liefert neue Erkenntnisse zu Materialverhalten, Verarbeitung, Oberfläche und Formgebung.
Diese Erfahrungen fließen direkt in die Weiterentwicklung des STYON-Werkstoffs ein und helfen dabei, geeignete Einsatzfelder systematisch zu erschließen.
Von ersten Anwendungen zu größeren Formaten.
Die STYON-Vase ist ein erster sichtbarer Demonstrator. Der Werkstoff wird jedoch deutlich weitergedacht.
Mit weiterer Materialprüfung, technischer Validierung und den erforderlichen Zulassungen sollen perspektivisch größere Formate und funktionale Anwendungen erschlossen werden – etwa Platten, Wandmodule oder mineralische Formstein
Das Ziel: CO₂ nicht nur in einzelnen Produkten, sondern langfristig auch in größeren mineralischen Anwendungen als Rohstoff zu nutzen.