Wir machen CO₂ zu Stein.

STYON nutzt CO₂ als Rohstoff für zementfreie mineralische Werkstoffe und bindet es dauerhaft in einer festen mineralischen Struktur.

 

Warum machen wir das?

 

CO₂-Emissionen tragen zum Klimawandel bei. Gleichzeitig entstehen bei vielen Herstellungs- und Aufbereitungsprozessen CO₂-Ströme, die teilweise ungenutzt in die Atmosphäre gelangen.

 

STYON setzt genau dort an.

 

~160.000 t
biogenes CO₂ pro Jahr

 

Allein bei den in einer aktuellen Potenzialanalyse erfassten größeren Biogas- und Biomethananlagen in Baden-Württemberg.

 

Wie wird aus CO₂ ein Werkstoff?

STYON schafft die Bedingungen, damit CO₂ mit mineralischen Bestandteilen reagiert und Teil der festen Materialstruktur wird.

In drei Schritten:

 

01 AKTIVIEREN

Mineralische Rohstoffe vorbereiten.

 

02 FORMEN

Material verdichten und in Form bringen.

 

03 CO₂ BINDEN

CO₂ reagiert mit dem Material und wird mineralisch gebunden.

 

Ergebnis:

Ein fester, zementfreier mineralischer Werkstoff.

 

Vom Werkstoff zum Anwendung.

Erste Demonstratoren und Probekörper zeigen heute bereits, was mit dem STYON-Werkstoff möglich ist. Perspektivisch wird das Material für größere Formate und funktionale Anwendungen weiterentwickelt.

Ein erster greifbarer Demonstrator: 
die STYON-Vase.
Erste Exemplare wurden bereits verkauft.

Vom Werkstoff zum Pilotmaßstab.

STYON erprobt die Technologie inzwischen unter realen Bedingungen.


Im Pilotbetrieb in Eschbach wird biogenes CO₂ aus einer Biomethananlage direkt für die Mineralisierung mineralischer Werkstoffe eingesetzt. Erste dokumentierte Testreihen laufen und werden systematisch ausgewertet.

Ziel ist es, den Prozess, geeignete mineralische Ausgangsstoffe und die Materialeigenschaften schrittweise unter realen Betriebsbedingungen zu validieren.

Pilotbetrieb Eschbach · biogenes CO₂ · laufende Testreihen

 

STYON auf dem KONGRESS BW 2026

 

21.–22. Oktober 2026 · Heidelberg Congress Center

 

STYON präsentiert sich auf der Fachausstellung des 15. Ressourceneffizienz- und Kreislaufwirtschaftskongresses Baden-Württemberg.

STYON entwickelt sich vom Konzept zur realen Anwendung.

  • ERSTE KUNDEN
    Erste STYON-Produkte wurden bereits verkauft.
  • KIGI
    Aufnahme in Kick Start Green Innovations.
  • L-BANK
    Innovationsgutschein Hightech für externe Prüfung und Validierung.
  • SCHUTZRECHTE
    Gebrauchsmuster erteilt und CO₂-Verfahren beim DPMA angemeldet.

Gemeinsam CO₂ zum Rohstoff machen.

STYON sucht Partner für die nächste Entwicklungsstufe - von CO₂-Quellen und Materialprüfung bis zu Pilotanwendungen und industriellen Perspektiven.

CO₂-Quellen · Fachlabore · Industriepartner · Pilotanwendungen

 

© 2025 - 2026 STYON – Carbon to Stone. Alle Rechte vorbehalten.

 

CO₂ als Rohstoff. Zementfreie mineralische Werkstoffe. Vom Pilot zur Anwendung.

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